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News der Sereina Schmidt AG

CEO-Reputation

Wenn die CEO-Reputation leidet, leidet das ganze Unternehmen mit

Lange hielt sich der Spruch: „Keine Presse ist gute Presse“. Doch heute leben wir in einer anderen Zeit. Alles kann und wird online diskutiert, beurteilt und wenn es sein muss auch verurteilt. Jeder CEO, Geschäftsführer, Direktor oder Unternehmensleiter steht gegenwärtig nahezu unter Dauerbeobachtung. Wird eine „unglückliche“ Aussage gemacht, findet man diese schnell in den Social-Media-Kanälen, auf News-Portalen oder in den Printmedien wieder. Sehr schnell leiden der Ruf des CEOs und damit der Ruf des ganzen Unternehmens. Höchste Zeit, sich mit der Reputation des CEOs zu befassen und diese zu managen.

Neue Herausforderungen durch Social Media

Doch was hat sich geändert? Fakt ist: Unsere Gesellschaft ist eine „Mitsprachegesellschaft“ geworden. Eine immer stärkere Sozialisierung im Netz führt dazu, dass Menschen in Social-Media miteinander kommunizieren. Bin ich mit einem Unternehmen, einem Produkt, einer Dienstleistung oder auch nur der Aussage eines CEOs nicht einverstanden, kann ich das auf den Social-Media-Kanälen mit tausend anderen Menschen „diskutieren“. Und für uns alle inzwischen erschreckender Alltag: Je angeschlagener der Ruf bereits ist, umso schneller und umso mehr Menschen werden sich finden, um auf das Unternehmen oder dessen CEO verbal „einzuprügeln“.

Wer steht hinter dem Unternehmen?

Eine weitere Tatsache, die sich in den letzten Jahren geändert hat, ist die starke Personalisierung. Heute möchte man wissen, wer hinter einem Unternehmen steht. Man will mit Menschen und nicht neutral mit „dem Unternehmen“ kommunizieren. Alles wird transparenter und persönlicher. Ist heute ein Kunde nicht zufrieden, kann er dies detailliert auf Google ausführen. Sucht jemand also nach uns, wird er nicht nur unsere Website finden, sondern eben auch Kommentare von (hoffentlich) zufriedenen Kunden. Spezielle Plattformen wie kununu.com ermöglichen es sogar, Unternehmen noch detaillierter zu bewerten. Diese Umstände bereiten vielen Unternehmen große Schwierigkeiten, weil sie ihre Kommunikation (intern und extern) komplett umstellen müssten. Und dafür gibt es keine Alternative! Kein Unternehmen kann es sich heute mehr leisten, erstens Reputationsmanagement NICHT in die Unternehmensstrategie zu integrieren und zweitens, die Reputation des eigenen CEOs nicht gezielt zu managen.

Wirkung schlägt Leistung

Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Wirkung + Verhalten + Kommunikation ergibt Reputation. Oft wird noch darüber gesprochen, dass ein CEO eine gewisse Leistung erbringen soll. Klar muss seine Leistung stimmen. Um was es aber eigentlich geht, ist seine Wirkung. Welche Wirkung er und sein Verhalten auf das Unternehmen und somit auf die Kunden haben. Stellt man sich in diesem Zusammenhang aber die Frage: „Auf was werden wir in der Aus- und Weiterbildung getrimmt?“, lautet die Antwort erstaunlicherweise nach wie vor: Auf Leistung und Wissen! Wie wir die daraus resultierende, hoffentlich positive Wirkung, allerdings bestmöglich darstellen, ist meist nicht Unterrichtsstoff.

Gemäß einer Studie von Roland Berger von 2015, war eine schlechte Wirkung in 71% der Fälle der ursächliche Grund für die Demission eines CEOs und nicht seine Leistung.

Den Ruf im Auge behalten

Reputationspflege ist Arbeit und hat mit dem eigenen Verhalten und der eigenen Kommunikation zu tun. Selbstverständlich kann die Kommunikationsabteilung zielgerichtet darin unterstützen, doch die Hauptdynamik geht vom CEO selber aus. Zudem muss der CEO immer wieder die Sicht von Kunden und Mitarbeitern einnehmen und sich fragen, welche Erwartungen diese an ihn haben? Auch diese Erwartungen muss er „managen“. Berechtigte Frage: Muss also der CEO nur für das Unternehmen seinen Ruf im Auge behalten? Nein, sicher nicht. Er macht es auch für sich selber. Schließlich nimmt er seinen Ruf mit – in andere Unternehmen ebenso wie in sein Privatleben. Beide Bereiche, privat wie auch geschäftlich, lassen sich heute nicht mehr trennen. Schon gar nicht, wenn es um den Ruf und die Reputation einer Person geht. Übrigens: Eine schlechte Wahrnehmung von CEOs ist für diese gefährlicher als eine schlechte Performance. Gemäß einer Studie von Roland Berger von 2015, war eine schlechte Wirkung in 71% der Fälle der ursächliche Grund für die Demission eines CEOs und nicht seine Leistung.

Emotion schlägt Fakten

Unsere Werte entsprechen unseren Überzeugungen. Dafür stehen wir, dafür setzen wir uns ein. Kunden, aber vor allem auch Mitarbeiter, wollen heute wissen, „wofür“ ein CEO steht. Sie wollen wissen, was ihn antreibt, wie er tickt und wofür er arbeitet. Dies anhand eines gängigen Werte-Leitbildes zu kommunizieren, ist in den seltensten Fällen erfolgsversprechend. Authentizität und Integrität sind gefragt und müssen auch so vorgelebt und kommuniziert werden, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes ankommen. Beim Reputationsmanagement geht es um das Erlebbarmachen unserer persönlichen Überzeugungen, Einstellungen und Werte. Je klarer sich unser Umfeld an uns orientieren kann, umso glaubwürdiger, zuverlässiger und vertrauenswürdiger sind wir, was wiederum unseren Ruf stärkt. Fakt ist: „Ohne klare, kommunizierte und erlebbar gemachte Werte, keine stabile, positive Reputation.“ Und hier schlagen Emotionen einmal mehr die reine Fakten-Kommunikation. Ein CEO ist ein Mensch und keine neutrale Maschine.

Langfristig schlägt kurzfristig

Während Image eine Momentaufnahme ist, die Menschen von einem Unternehmen haben („das Bild, das ich mir mache“) und das durch aktive Kommunikation auch kurzfristig aufgebaut werden kann – ist Reputation der Ruf, den der CEO und dessen Unternehmen beim Umfeld generell haben. Das heißt, es ist die Gesamtheit von Eindrücken und Bildern, von Erfahrungen und Beziehungen. Deshalb ist es auch einer der größten Fehler, zu glauben, dass kurzfristige Aktionen die Reputation eines CEOs wieder „aufbügeln“ können. Natürlich hat alles eine Wirkung, doch die Menschen vergessen meist sehr schnell. Umgekehrt gilt: Ist eine Meinung erst einmal gefasst, dauert es länger bis Menschen diese wieder revidieren. Beobachten lässt sich dieser Effekt vor allem im Vorfeld von Wahlen. Viele Politikerinnen und Politiker setzen dann auf genau solch kurzfristige Maßnahmen. Ist die Person erst einmal gewählt, wird die Kommunikations- und Reputationsarbeit meist sehr schnell wieder eingestellt. Ein Fehler, der sich bereits bei der nächsten Wahl sehr oft rächt.

Strategie schlägt Show

CEO-Reputation ist keine Ego-Show, sondern ein strategischer Faktor, der geplant sein muss. Dabei sollten logischerweise zuerst die Persönlichkeit des CEOs und die Persönlichkeit des Unternehmens analysiert werden, um daraus eine Kommunikations-Strategie zu erstellen. Dabei ist zu beachten, dass absolute Authentizität maßgebend ist. Wer versucht, eine Show zu inszenieren und dabei mehr auf Wunschvorstellung als auf Authentizität setzt, wird schnell merken, dass die Community dies meist früher als später durchschaut und natürlich entsprechend öffentlich darlegt.

Ertrag schlägt Investition

Zugegeben CEO-Reputation kostet Zeit und Geld. Was aber, wenn der CEO und/oder das ganze Unternehmen plötzlich Inhalt eines Shitstorms auf Facebook werden? Oder auch viele Nummern kleiner: Was, wenn jemand nach dem Namen des CEO sucht und in Google zwei sehr negative Kommentare über das Unternehmen liest? Jeder potentielle neue Kunde wird sich, nachdem er diese beiden negativen Kommentare gelesen hat, sehr gut überlegen, ob er die Person oder das Unternehmen wirklich noch kontaktieren soll. Ganz nebenbei, in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels aber ein entscheidender und wichtiger Aspekt: Der gute Ruf des CEOs wirkt sich auch auf die Rekrutierung neuer Arbeitnehmer aus. Eine gute Reputation ist also im wahrsten Sinne des Wortes Gold – pardon Geld – wert.

Aus dem Schatten ans Licht

Gerade in KMU-Unternehmen sind oft Inhaber anzutreffen, die früher einmal sehr gute Facharbeiter waren. Dies ist begrüßenswert, denn wenn man alles „von der Pike auf“ gelernt hat, kann man auf seine Erfahrungen zurückgreifen. Eine kleine Nebenwirkung hat das Ganze allerdings: Facharbeiter wollen durch ihre gute Arbeit oder das gute Produkt überzeugen. Sie stellen sich meist nicht ins Scheinwerferlicht und erzählen keine Geschichten, wie dieses Produkt oder diese Dienstleistung entstanden ist. Doch genau diese Geschichten wollen Kunden hören. Und wenn ein Unternehmen diese Geschichte nicht erzählt, erzählen andere sie (ob sie stimmt oder nicht). CEO-Reputation ist also immer auch ein gewisser Schutz vor Krisen. Doch es ist wie so oft im Leben: Bevor es nicht wirklich weh tut, geht man selten zum Arzt. Und manchmal hilft dann nur noch Schadensbegrenzung. Für den Fall der Fälle, investieren wir in anderen Bereichen in Versicherungen. Warum also nicht hier? Der positive Reputationsaufbau ist nicht nur im Krisenfall sehr hilfreich, sondern auch wenn keine Krise absehbar ist.

Viele Unternehmer denken, sie seien zu klein für das Thema Reputation. Dabei können gerade KMUs von der positiven Reputation eines CEOs enorm profitieren. Ein einzelner Tweet kann heutzutage die Reputation eines CEOs und damit des gesamten Unternehmens schädigen. Deshalb ist es eine strategisch überlebenswichtige Entscheidung, in die Reputation des eigenen CEOs und somit des Unternehmens zu investieren. Denn nur wenn der Ruf des CEOs langfristig strahlt, strahlt auch das Unternehmenskapital.

Der gesamte Artikel wurde auch publiziert bei Careers Lounge: https://www.careerslounge.com/marke-ich-entwickeln/gastbeitrag-sereina-schmidt/

Sensibilisierung Social-Media und Online-Reputation

> Wissen Ihre Mitarbeiter, wie sie sich verhalten sollen auf Social-Media, wenn es um Ihr Unternehmen geht?

> Werden Sie schon öffentlich bewertet von Ihren (Ex-)Mitarbeitern, Ihren Bewerbern oder Kunden?

> Wissen Sie mit gutem Gewissen, auf welches Social-Media-Pferd Sie und Ihr Unternehmen setzen sollten?

> Wissen Sie, wie Sie Ihre Reputation im Netz schützen und verstärken können?

Soeben haben wir auf Anfrage ein Schulungs-Angebot für ein Unternehmen zum Thema “Sensibilisierung Social-Media und Online-Reputation“ erstellt.
Dabei fällt uns immer wieder auf, dass Social-Media meistens nur in Zusammenhang mit einer eigenen externen Unternehmensstrategie verstanden wird. Dabei geht es nicht nur um die eigene externe Kommunikationsstrategie von Unternehmen mittels Social-Media, sondern auch um die interne Strategie im Umgang mit Social-Media.

Online-Reputation und sorgfältiger und „richtiger“ Umgang mit Social-Media werden in Zeiten von Digitalisierung und gesellschaftlichen Veränderungen immer bedeutender. Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern wird dabei wichtiger, denn jeder Mitarbeiter ist, ob gewollt oder ungewollt, ein digitaler Botschafter jeden Unternehmens. Die persönliche (Online)-Reputation jeden Mitarbeiters kann Einfluss auf die Unternehmensreputation, das Unternehmensimage haben.

«Socio-emotional wealth» – gesellschaftliche Anerkennung als oberste Priorität

Wissen Sie was «socio-emotional wealth» ist?

Wörtlich soviel wie «sozial-emotionaler Reichtum», inhaltlich ein Verhaltenskriterium, welches vor allem in familiengeführten Unternehmen häufig bewusst oder unbewusst Teil der Unternehmensstrategie ist. Das heisst, die Wahrung des guten Namens ist wichtig, auch wenn es zu wirtschaftlich nachteiligen Folgen führen kann. Oder anders gesagt, betriebswirtschaftliche Entscheidungen werden oft (nicht immer) sozialen und emotionalen Überlegungen untergeordnet.

Bedeutet, dass die gesellschaftliche oder familiäre Anerkennung und somit der gesellschaftliche «Reichtum» wichtiger sein kann, als der EBIT, der unternehmerische Erfolg. Von aussen betrachtet völlig unlogisch, aus Sicht von Familienunternehmen überhaupt nicht. Deshalb überleben Familienunternehmen lange Zeit, da der Erhalt eines Unternehmens aus gesellschaftlichen oder sozialen Gründen oft wichtiger ist, als die nackten Zahlen.

Ich erlebe das eigene Familienunternehmen nun seit 30 Jahren, als Tochter und 2. Generation und als neue Inhaberin, und habe viele «socio-emotional wealth»-Entscheidungen indirekt oder direkt mitbekommen. Sie sind Teil unserer Unternehmensgeschichte, Teil von dem was uns ausmacht und was uns wachsen lassen hat. Auch wenn manchmal unlogisch – so bin ich stolz auf unsere beiden Reichtümer – den unternehmerischen und den socio-emotionalen.

Wenn Sie wissen wollen, wie Sie im Familienunternehmen auch socio-emotionale Entscheidungen besser kommunizieren können, dann sprechen Sie mit uns: www.schmidteinander.ch

Schmidteinander – Kommunikation für Familienunternehmen

Heute ging die neue Website www.schmidteinander.ch online. Komunikation für Familienunternehmen. Von der Öffentlichkeitsarbeit, der Krisenkommunikation bis zur Werte- und Nachfolgekommunikation. Von einem Familienunternehmen (mit 29 jährigem Bestehen) für Familienunternehmen. Weil wir wissen wie Familienunternehmen funktionieren. Besuchen Sie jetzt gleich unser neues «Baby» >>> hier klicken.

Schmidteinander – Mehr als gelungen…

30. September 2014. Im Businesspark Sursee (Bison Schweiz AG). Über 60 Gäste der Sereina Schmidt AG erlebten einen spannenden und emotionalen Abend.

Im ersten Teil präsentierten sich die «Schmidts». Im Interview erfuhr man Vieles aus den Anfängen (10’000 Tage Hugo Schmidt AG), aus der Gegenwart (1’000 Tage Sereina Schmidt AG) und was man sich von den nächsten 10’000 Tagen erhofft.

Im zweiten Teil ging es ums Selberdenken und das Buch von Stefan Dudas «Denken Sie doch selber!». Er präsentierte Auszüge aus seinem Buch – nicht als Lesung sondern – Speaker-like – in unterhaltsamen Kurzvorträgen.

Im anschliessenden Apéro blieb viel Zeit, um zu diskutieren, zu lachen und natürlich um anzustossen. Ein sehr schöner Abend mit herzlichen Gästen. Vielen Dank allen, die dabei waren!

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Die drei «S»: Hugo, Sereina und Florine Schmidt – Sereina Schmidt AG

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Sereina Schmidt begrüsst die Gäste.

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Viel zu feiern: 10’000 Tage Hugo Schmidt AG, 1’000 Tage Sereina Schmidt AG, Florine Schmidt wird die Firma ab 1. Januar 2015 unterstützen und das Erscheinen des Buches von Stefan Dudas.

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1. Teil: Die Schmidts im Generationen-Gespräch. Was war. Was kommt.

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Stolzer Vater – selbstbewusste Unternehmerin. Hugo und Sereina Schmidt.

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Stefan Dudas zeigt kurze Szenen aus seinem Buch. Keine Lesung, eher eine Redung.

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Der offzielle Buchtauf-Akt: Das Band wird feierlich durchschnitten. Das Publikum hält das 10 Meter Band.

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Es blieb noch viel Zeit, um mit den Gästen anzustossen und zu diskutieren. (von links nach rechts: Miriam von Frisching, Alexander Gonzalez, Stephan Grau, Marcel Lingg)

 

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Zum Schluss gabs ein kleines Geschenk aus der Biosphäre Entlebuch von Chrütlimacher: „Zaubersalz der Kommunikation“.

Glück und Sinn im Leben

Glück. Wünschen sich das nicht alle Menschen? Doch was ist «Glück» überhaupt. Am 23. März lud Othmar Fries zur 22-Jahrfeier von Friesmanagement ein. Das Thema: Glück und Sinn im Leben. Wilhelm Schmid (Philosoph, mehrfacher Buchautor) inspirierte in seinem packenden Referat viele Impulse zum Thema Glück. «Bin ich glücklich? Wie kann ich glücklicher werden? Warum alle Anderen, nur ich nicht?».

In der auf das Referat folgenden Gesprächsrunde diskutierte die Moderatorin Margret Omlin einige Aspekte zum Thema Glück mit ihren Gästen:
Antoinette Poschung, Managing Director, Credit Suisse
Hans Kuenzle, CEO, Nationale Suisse
Toni Büchler, CFO, AlpTransit AG
Walter Stalder, Direktor Witschaftsförderung Luzern
Sereina Schmidt, Inhaberin, Sereina Schmidt AG

Was ich von diesem Anlass für mich mitnehme?
Glück entsteht durch Sinn. Sinnvolles Tun. Darum ist für mich berufliches Glück, die richtigen Kunden anzuziehen, um ihnen bei sinn-vollen Projekten zur Seite zu stehen. Zu hinterfragen und erfolgreich zu kommunizieren.

Herzlichen Dank an Othmar Fries von friesmanagement.ch für diesen spannenden und glückvollen Anlassen.

SereinaSchmidt-Margret-Omlin

Referat an der Universität Luzern

Uni-Luzern_ReferatGestern hielt ich ein Referat an der Uni Luzern (Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät): «Kommunikation als Beruf: Einstieg und berufliche Chancen in der Öffentlichkeit».

Da für die Studierende der Kultur- und Religionswissenschaft die Öffentlichkeitsarbeit ein mögliches späteres Arbeitsfeld darstellt, informierten sie sich (freiwillig und bei schönstem Wetter) über Berufe im Kommuniksationsbereich, die Anforderungen in der Praxis und den Einstieg in die Branche.

Vielen Dank allen Zuhörerinnen und Zuhörern.